Winterstecklinge: [Arten, Aussaat und Arten]

Wichtige Punkte zum Winterschnitt:
- Welche Arten von Stecklingen können im Winter genommen werden? Die Stecklinge, die im Winter entnommen werden können, sind im Vergleich zu denen, die im Sommer bearbeitet werden, in geringerer Anzahl; zum Beispiel die Stecklinge einiger Laubbäume und solche, die von Bäumen stammen, die älter als 1 oder 2 Jahre sind, solange die Temperatur im Winter mild ist.
- Wie sollen sie gepflanzt werden? In Wirklichkeit stellt das Schneiden im Winter eine größere Unannehmlichkeit dar, um Wurzeln zu produzieren, da die Umweltbedingungen nicht die günstigsten sind. Daher müssen Sie als erstes einen Raum mit ausreichend Wärme und Feuchtigkeit schaffen.
- Welche Pflanzenarten akzeptieren Stecklinge im Winter? Es gibt mehr Arten, als wir uns vorstellen können, die den Schneidprozess im Winter akzeptieren, obwohl Spezialisten wärmere Zeiten empfehlen; zum Beispiel die Koniferen, der Feigenbaum, die Geranien und die Rosenbüsche.
Das Schneiden ist eine der effektivsten Methoden zur Pflanzenvermehrung, um neue Exemplare in ausgezeichnetem Zustand zu erhalten.
Wenn wir bedenken, dass das Ergebnis einer durch Stecklinge vermehrten Pflanze eine identische Version der Mutter ist, von der sie stammt, bringt dies viele Vorteile mit sich.
Zunächst gilt es, Fehlbildungen in der Struktur, arttypische Variationen und sogar Produktionsprobleme bei den Adult-Versionen zu vermeiden.
Jetzt wird der Schnitt normalerweise zwischen Frühling und Sommer durchgeführt. Wenn Sie also die Vorteile des Winterstecklings nutzen möchten, lesen Sie besser zuerst die Informationen, die wir Ihnen hier hinterlassen.
Welche Arten von Stecklingen können im Winter genommen werden?
Die Stecklinge, die im Winter entnommen werden können, sind im Vergleich zu denen, die im Sommer bearbeitet werden, in geringerer Anzahl.
Der Grund ist, dass die klimatischen Bedingungen (insbesondere bei Frost) nicht die besten sind, um den Pflanzen Wunden zuzufügen und sie heilen können.
Es gibt jedoch bestimmte Bedingungen, die eine Ausnahme von dieser Regel begründen und die wir im Folgenden sehen werden:
- Stecklinge einiger Laubbaumarten können im Winter entnommen werden, wenn sie eine Behandlung mit einer holzigen Textur akzeptieren. In der vegetativen Ruhezeit verliert der Baum keinen Saft und kann sich bis zum Frühlingsbeginn schnell erholen.
- Sie stammen normalerweise von Bäumen, die älter als 1 oder 2 Jahre sind, was zu einer robusteren und besser begründeten Struktur führt, um niedrigen Temperaturen standzuhalten.
- Wenn die Temperatur im Winter mild ist, haben die Stecklinge eine holzige oder halbholzige Struktur, aber normalerweise sind die Bäume mehrjährig, was ihre Gesundheit nicht stark beeinträchtigt, da es so wäre, als ob sie im Herbst aus einem anderen Klima stammen würden Zonen temperiert.
Wie sollte Wintersteckling gepflanzt werden?
In Wirklichkeit stellt das Schneiden im Winter eine größere Unannehmlichkeit dar, um Wurzeln zu erzielen, da die Umweltbedingungen nicht die günstigsten sind.
Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie Ihre Arbeit erledigen wollen, als Erstes einen geeigneten Raum mit ausreichender Wärme und Feuchtigkeit schaffen müssen.
Gewächshäuser sind die ideale Option, aber manchmal ist es für Besitzer von Hausgärten oft kompliziert. Deshalb setzen viele Fans auf ein Zimmer im Haus.
Wichtig dabei ist, dass es keine Temperaturschwankungen gibt und diese über 20º C liegen (bzw. artgerecht angepasst sind). Es ist auch wichtig, dass es eine Lichtquelle gibt, die dazu beiträgt, dass die Stecklinge beleuchtet bleiben, da dies Teil ihrer Anforderungen ist.
Feuchtigkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor und hat nicht nur (auch) mit Risiken zu tun, sondern mit dem, was in der Umgebung vorhanden ist. Im Übrigen müssen die Stecklinge das empfohlene Arbeitsprotokoll für jede Art einhalten.
Dies bedeutet, sie in Wasser zu tauchen oder sie direkt auf den Substraten zu bearbeiten, wenn dies der Fall ist.
Welche Pflanzenarten akzeptieren Stecklinge im Winter?
Es gibt mehr Arten, als wir uns vorstellen können, die den Schnitt im Winter akzeptieren, obwohl Spezialisten wärmere Zeiten empfehlen.
Nadelbäume
Es handelt sich zum Beispiel um Arten, die sich sehr gut an kaltes Klima anpassen und deren Stecklinge sich unter diesen Bedingungen wohlfühlen können. Sie werden im Winter meist mit Stecklingen mit verholzter Struktur bearbeitet, die direkt in Gefäße mit entsprechendem Substrat gesetzt werden.
Feigenbaum
Es ist eine andere Art, die den Schnitt im Winter akzeptiert, wenn sie sich in ihrer vegetativen Pause befindet.
Sie werden auch mit holziger Struktur aufgenommen, müssen aber in einem Raum mit entsprechender Wärme gehalten werden, damit sie Wurzeln bilden können. Ideal ist ein Gewächshaus.
Geranien
Es sind Pflanzen, die den Schnitt im Winter akzeptieren können, wenn diese nicht so niedrige Temperaturen haben und es keinen Frost gibt. Sogar der Beschneidungsprozess kann zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden und von dort aus die am besten geeigneten Stecklinge auswählen, um Wurzeln zu erzeugen.
Rosenbusch
Auch im Winter sind sie eine gute Option für den Schnitt, allerdings bevorzugt an Orten mit mediterranem Klima. Tatsächlich sind Winterstecklinge eine praktische Methode, die bei richtiger Pflege gute Ergebnisse liefern kann.
Das bedeutet, dass Sie selbst dann, wenn es im Garten wie eine langsame Jahreszeit erscheint, das Beste daraus machen können, um Ihre zukünftigen Plantagen voranzubringen.
Tatsächlich werden Pflanzen, die im Sommer und Herbst geschnitten werden, im Winter oft geschützt aufbewahrt, weil sie noch empfindlich sind. Sie müssten also nicht viel mehr tun, als die richtige Art auszuwählen und sie unter den richtigen Bedingungen zu bearbeiten.
In kurzer Zeit haben Sie ein neues Exemplar der Art, die Sie geschnitten haben, um sich zu erfreuen, besonders wenn es sich um blühende Pflanzen handelt.
Bibliographische Referenzen
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